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Studio & Technik
Interfaces, Monitoring, Verkabelung und die Akustik kleiner Räume
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Kopfhörer-Impedanz verstehen: 32, 80 oder 250 Ohm am Heimstudio-Interface Ein hochohmiger Kopfhörer klingt am schwachen Ausgang dünn. Warum das so ist und welche Kombination in kleinen Regien funktioniert. -
MIDI-Clock synchronisieren: Jitter, Taktgeber und der Versatz beim Aufnehmen Wenn Drumcomputer und Rechner leicht auseinanderlaufen, liegt es selten am Tempo. Meist entscheidet die Wahl des Taktgebers. -
Symmetrische Kabel im Heimstudio: XLR, Klinke und wo Brummschleifen entstehen Ein Brummen bei 50 Hertz ist selten Zufall. Meist steckt eine doppelte Masseverbindung dahinter, und die lässt sich systematisch finden. -
Studiomonitore aufstellen: gleichseitiges Dreieck, Hochtönerhöhe und Wandabstand Nahfeldmonitore verzeihen wenig. Wer Winkel, Höhe und Abstand einmal sauber ausmisst, gewinnt mehr als durch das nächste Modell. -
Raumakustik im kleinen Raum: Abhörposition, Erstreflexionen und Bassfallen In Zimmern unter 20 Quadratmetern entscheidet die Aufstellung mehr über den Klang als jedes Gerät. Drei Schritte, die ohne Umbau auskommen. -
Audio-Interface-Latenz einstellen: Puffergröße, Samplerate und der Weg unter 10 ms Wer live einspielt, hört jede Millisekunde. Puffergröße und Samplerate bestimmen die Verzögerung, und beide lassen sich berechnen statt raten.