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Neue Quantenphysik-Theorien zur Seele & Leben nach dem Tod

Ich weiß nicht, ob jeder diese Momente kennt. Aber gelegentlich holt es viele von uns ein, kurz vor dem Einschlafen, oder in einem Moment der inneren Ruhe; das Bewusstsein, das jeder von uns irgendwann erfahren wird, ob es nun ein Leben nach dem Tod gibt, oder nicht. Wir werden es wissen, früher oder später. Den einen beunruhigt das, den anderen weniger. Einigen macht es Angst. Viele Menschen beruhigen sich mit ihrem Glauben. Einem Glauben an ein Leben danach. Andere glauben an Wiedergeburt, wieder andere ans Paradies. Einig sind sich viele beim Licht am Ende des Tunnels. Auf dieses kommen wir später noch zurück. Am Ende des Artikels gibt es auch noch ein paar Buchempfehlungen.

Nur die Wissenschaft und die Fraktion der Möchtegern-Rationalisten, die in dieser Frage letztendlich auch nur glauben können, hielt sich bis jetzt immer relativ bedeckt zu diesem Thema. Irgendwann ginge halt das Licht aus und dann wäre Schluss. Alle, die das anders sehen, hätten nur Angst. Erleben würden wir das freilich nicht, da unser Gehirn ja nicht mehr mit Sauerstoff und Blut versorgt werden würde. Wissen würden sie es trotzdem. Aber ist das wirklich so?

Erstaunlicherweise ist es die Wissenschaft selbst, genauer gesagt die Physik, noch genauer gesagt die Quantenphysik, die nun kräftig an dieser wissenschaftlichen Wahrheit rüttelt. Viel mehr noch. Es wird sogar gemutmaßt, dass das menschliche Bewusstsein ein Grundelement des Universums ist, ebenso wie Raum, Zeit, Materie und Energie. Auch seriöse Forscher behaupten also: die Seele gibt es wirklich. Zumindest sprechen sehr viele Indizien dafür. Ich sage nicht, dass ich diese Theorie glaube, noch sie bestreite. Aber sie inspiriert mich und vllt. ja auch euch. 

Die Gegner dieser Theorien, die Materialisten, sind der Meinung, dass alles was greifbar, also wirklich ist, auf den Regeln der Physik basiert. Und alles Geistliche und Emotionale wäre auf biochemische Reaktionen des Körpers zurückzuführen, auf die Hormone. Doch immer mehr Forscher stellen sich gegen die Idee, dass der Körper eine rein biochemisch-physikalische Maschine ist. Und die Quantenphysik scheint diese Theorie zu stützen. Viel mehr noch. Sie könnte unser Weltbild revolutionieren, das alte Weltbild zum einstürzen bringen und sogar Kirche und Wissenschaft zusammenführen. Oder sie ist Bullshit und ein Produkt der menschlichen Angst vor dem Tod. Schön finde ich, dass der Mensch die Möglichkeit zu solchen Gedankenspielen hat. Als Werbemensch, der in einem IT-Beruf tätig ist, bin ich eigentlich auch eher skeptisch, solchen Themen gegenüber, gerade da ich mich ja regelmäßig mit den Wechselwirkungen und Reaktionen des menschlichen Gehirns, auf verschiedenste Reize beschäftige.

Tolles Buch, um in die Quantenphysik einzusteigen – 8,90 €

Erst neulich holten mich diese Gedanken aber wieder ein und nur einen Tag später stieß ich aus Zufall(?), ohne danach gesucht zu haben, auf einen Artikel zum Thema Quantenphysik und einem möglichen Leben nach dem Tod.

Die Forschung, die diesen Theorien zugrunde liegt, basiert auch auf der Erforschung sogenannter „Synchronizitäten“. Dahinter verbergen sich Zufälle oder zeitnah aufeinander folgende Ereignisse, die nicht über eine Kausalbeziehung verknüpft sind, vom Beobachter jedoch als „sinnhaft“ und logisch empfunden werden. Beispiel: jemand spricht am Montag über ein Thema und sieht am Dienstag einen Beitrag in den Nachrichten dazu. Beide Ereignisse sind unabhängig voneinander, ergeben für denjenigen, der sich am Montag mit dem Thema beschäftigt hat, aber Sinn bzw. hängen für ihn subjektiv zusammen. Also genau der Umstand, unter dem ich diesen besagten Artikel gefunden habe. Schon faszinierend. Und ich denke, jeder von uns kennt das. Oder wer hat noch nie „wenn man vom Teufel spricht…“ gesagt? Tauchte der, oder die Bekannte hinter der nächsten Ecke auf, weil man von ihr gesprochen hat, hat man von ihr / ihm gesprochen, weil er / sie gleich auftauchen würde, oder haben beide Ereignisse einfach nichts miteinander zu tun? Mit so ähnlichen Fragen beschäftigt sich auch die Quantenphysik.

Der mögliche Einfluss der Quantenmechanik auf Leben & Tod

Diskutiert wurden diese Synchronizitäten bereits 1947, damals vom Psychiater Carl Gustav Jung. Dieser hatte zu dieser Zeit einen angeregten Briefwechsel mit dem Physiker und Nobelpreisträger Wolfgang Pauli geführt und nach einer physikalischen Deutung dieses Phänomens gesucht. Sprich: er wollte in gewisser Weise „übernatürliche“ Phänomene streng wissenschaftlich erklären. Und genau auf diesem Gebiet gibt es momentan erstaunliche Fortschritte.

Denn es gibt in der Tat ein Phänomen in der Quantenmechanik, das eine Erklärung dafür liefern könnte: die Verschränkung. Diese bezeichnet die Tatsache, dass auf Quantenebene ein Teilchen tatsächlich an zwei Orten gleichzeitig sein kann und diese sogar in Verbindung stehen, also kommunizieren. Soll heißen: wenn zwei Würfel auf Quantenebene miteinander verschränkt sind und der eine in China liegt, der andere in Australien, so würden beide stets die selbe Augenzahl anzeigen, wenn sie zur gleichen Zeit gewürfelt werden.

Um das Ganze zu verstehen ist es wichtig, sich vor allem folgendes deutlich zu machen: unsere Welt besteht im Kern aus Atomen und diese aus Sub-Atomaren-Teilchen. Ob Straßenlaterne, Schallplatte oder Katze – im Endeffekt bestehen wir alle aus den gleichen Teilchen in diversen Zusammensetzungen. Und diese folgen den Regeln der Quantenphysik bzw. Quantenmechanik. Stellt es euch einfach vor wie eine russische Matrjoschka-Puppe (diese Figuren, wo unter der einen immer wieder eine andere zum Vorschein kommt) – doch irgendwann kommt die letzte und kleinste Figur. Und im Endeffekt basieren alle anderen, größeren Figuren nur auf ihr. Also müssten doch auch alle Puppen den Gesetzmäßigkeiten folgen, denen die kleinste Puppe folgt. Aber genau diese kleinste Puppe folgt nachweislich Gesetzmäßigkeiten, die mit normaler Physik nicht zu erklären sind.

Bisher nahm man an, dass, obwohl wir am Ende alle aus diesen Teilchen bestehen (sehr grob erklärt, aber mehr würde den Rahmen sprengen), diese seltsamen Effekte, die unserem Weltbild vollkommen widersprechen, nur auf der nicht-sichtbaren Quantenebene auftreten, nicht aber in unserer erlebten Wirklichkeit aus sichtbarer und greifbarer Materie. Sprich: ein Teilchen, z.B. ein Photon, kann an zwei Orten gleichzeitig sein, ein Mensch nicht. Aber ist das wirklich so?

Spukhafte Fernwirkung & Verschränkung – Einsteins Angst

Normalerweise spricht er nur im engen Freundeskreis darüber, berichtet der amerikanische Chemiker James Grant, der mehrere Jahre in Deutschland an einem Max-Planck-Institut tätig war. Es geht um ein sonderbares Erlebnis während seines Studiums, das er nicht nur in den USA, sondern auch in London absolviert hatte. Da im Studentenheim kein Platz mehr frei gewesen sei, habe er sich gleich nach seiner Ankunft in eine Warteliste eingetragen. Unerwartet rasch sei jedoch ein Zimmer frei geworden.

Mitten in der Nacht sei er eines Tages aufgewacht und sah einen jungen Mann mit schwarzen, lockigen Haaren an seinem Bett stehen. Er habe sich furchtbar erschreckt und dem vermeintlichen Nachbarn gesagt, dass er sich wohl in der Zimmertür geirrt habe. Keine Antwort. Nicht mal eine Reaktion. Stattdessen sah der junge Mann ihn nur sehr, sehr traurig an. Nach dem Einschalten des Lichtes sei die Gestalt nicht mehr wahrnehmbar gewesen. Am nächsten Morgen berichtete er der Universität von diesem Ereignis und erfuhr anhand von Fotos, dass es sich dabei um seinen Vormieter handelte, der Suizid begangen hat.

Genauso faszinierend ist die Vision, die der schwedische Naturwissenschaftler Emanuel von Swedenborg nach bezeugten Quellen im Jahr 1759 gehabt haben soll: Er hatte eines Abends die Vision, dass im 450 Kilometer entfernten Stockholm, seiner Heimatstadt, ein Feuer ausgebrochen, aber einige Häuser vor seiner Wohnung zum Stillstand gekommen sei. Ein Bote hatte später seine Eingebung bestätigt. Professor Hans Schwarz, Ordinarius für Evangelische Theologie an der Universität Regensburg, studierte hierzu die zeitgenössischen Quellen und kam zu dem Schluss, dass Swedenborgs Bericht glaubwürdig ist.

Hat die Naturwissenschaft etwas zu solchen Vorstellungen zu sagen? Inzwischen gibt es eine Reihe von namhaften Physikern, die solche Effekte für real halten. Dabei kommen sie zu dem revolutionären Schluss, dass es eine physikalisch beschreibbare Seele gibt. Das Fundament für die atemberaubende These liefert das quantenphysikalische Phänomen der Verschränkung. Schon Einstein bemerkte dieses Phänomen, gruselte sich jedoch davor und legte es als „Spukhafte Fernwirkung“ für alle Zeiten zu den Akten. Erst in jüngerer Zeit hat unter anderen der Wiener Quantenphysiker Professor Anton Zeilinger den experimentellen Nachweis dafür geliefert, dass dieser Effekt in der Realität tatsächlich existiert. (Quelle: Artikel auf welt.de)

Auch einer der renommiertesten und bekanntesten Quantenphysiker der Gegenwart, Professor Hans-Peter Dürr, ehemaliger Leiter des Max-Planck-Instituts für Physik in München, vertritt diese Auffassung, dass das befremdliche, surreale Verhalten kleinster Teilchen nicht auf die subatomare Welt beschränkt, sondern vielmehr allgegenwärtig ist, also auch Einfluss auf unser Leben und unseren Tod nimmt. Für ihn gibt es keinen Unterschied zwischen einem theoretisch möglichen Dualismus zwischen Körper und Seele, oder dem nachgewiesenen Welle-Korpuskel-Dualismus kleinster Teilchen. Dieser beschreibt übrigens, dass Licht zwei eigentlich komplett gegensätzliche Formen annehmen kann; eine Wellenform und die eines handfesten Teilchens (Doppelspalt-Experiment). Ursache dafür sei eine Art Programmcode des Universums, der Quantencode, in den sowohl tote als auch lebende Materie eingebunden sein soll.

Hans-Peter Dürr hält Leben nach dem Tod für möglich

Und genau deshalb, vielleicht auch nur konsequenterweise, glaubt Dürr an eine Existenz nach dem Tode bzw. an die Existenz einer Seele.

„Was wir Diesseits nennen, ist im Grunde die Schlacke, die Materie, also das, was greifbar ist. Das Jenseits ist alles Übrige, die umfassende Wirklichkeit, das viel Größere“ – Hans-Peter Dürr

Das Leben sei also bereits umhüllt vom Jenseits. Genau in diesem Moment. Und hört man Dürr länger zu, dann könnte man sogar noch weitergehen. Für ihn geht das Leben nach dem Tod erst so richtig los. 😉 Auch, wenn dieses Leben wohl nichts mehr mit unserem materiellen Dasein zu tun haben würde.

Materie und Geist: mit Lichtgeschwindigkeit aus dem Körper

Ich sprach vorhin bereits die Kommunikation zwischen Jung und Pauli an, die sich über Synchronizitäten austauschten. Erstaunlicherweise wurde dieser Chatverlauf des vergangenen Jahrhunderts über 50 Jahre lang nicht weiter zur Kenntnis genommen. Offensichtlich war die Vorstellung, dass Seelenzustände und die unbelebte Welt miteinander verknüpft und aufeinander wirken sollten, der Forscherelite zu abwegig, vielleicht auch zu beängstigend für eine ernsthafte Diskussion. Folgt man jedoch den erwiesenen Quantenmechanismen, dann ist ein Leben nach dem Tod nicht nur möglich, sondern schon beinahe logisch. 

Vor Kurzem erhielt Dürr für seine Theorien übrigens Unterstützung von dem Heidelberger Physiker Professor Markolf H. Niemz. Dieser glaubt, dass sich nach dem Tod eines Menschen die Seele mit Lichtgeschwindigkeit aus dem Körper verabschiedet und sich in den universellen Quantencode einfügt. Niemz lehrt an der Universität Heidelberg Medizintechnik. Daneben beschäftigt er sich intensiv mit der Nahtodforschung. Letztere lieferte die entscheidenden Impulse für seine These.

Das Licht am Ende des Tunnels

Wir allen kennen diese Erzählungen über Nahtoderfahrungen. Das Schweben über dem eigenen Körper, ein Licht am Ende des Tunnels. Bei einem sogenannten Sterbeerlebnis erfährt der Betroffene oftmals plötzlich das Gefühl, dass sich seine Seele von seinem physischen Körper trennt und über dem Schauplatz der Ereignisse zu schweben scheint. Nur Augenblicke später scheint sich eine Art Tunnel zu öffnen. In ihn fühlt sich der Betroffene „hineingezogen“ und schwebt bis zu einem hellen, nicht blendenden Licht an dessen Ende.

Bei diesem „Licht am Ende des Tunnels“ könnte es sich laut Niemz um den sogenannten Searchlight-Effekt handeln. Dieser erweckt den Eindruck, als bewege sich alles von vorn auf den Betrachter zu. Einen ähnlichen Effekt beobachten wir bei einer Autofahrt durch winterliches Schneegestöber.

In ganz ähnlicher Weise führt dieser Effekt bei einem schnell bewegten Objekt, das sich mit annähernder Lichtgeschwindigkeit durch das Weltall bewegt, zu einer Bündelung der Lichtstrahlen von vorn, während die übrigen Teile des Alls mit Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit immer dunkler erscheinen. Dabei hat der Betrachter das Gefühl, durch eine dunkle Röhre hindurch eine strahlende Lichtquelle am Ende dieses fiktiven Tunnels anzusteuern.

Quantenphysik ersetzt Esoterik

Christian Hellweg ist ein weiterer Wissenschaftler aus dem besagten Artikel, der vom Quantenzustand des Geistes, oder der Seele überzeugt ist. Der Wissenschaftler hat sich nach dem Abschluss seines Physik- und Medizinstudiums am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie in Göttingen jahrelang mit der wissenschaftlichen Erforschung der Hirnfunktionen beschäftigt. Seine These bringt er wie folgt auf den Punkt: „Die Eigenschaften des Geistigen entsprechen haargenau denjenigen Charakteristika, die die äußerst rätselhaften und wunderlichen Erscheinungen der Quantenwelt auszeichnen.“

„Die Eigenschaften des Geistigen entsprechen haargenau denjenigen Charakteristika, die die äußerst rätselhaften und wunderlichen Erscheinungen der Quantenwelt auszeichnen.“ – Christian Hellweg

Der vor zwei Wochen verstorbene, legendäre amerikanische Physiker Professor John A. Wheeler sagte: „Viele Physiker hofften, dass die Welt in gewissem Sinne doch klassisch sei – jedenfalls frei von Kuriositäten wie großen Objekten an zwei Orten zugleich. Doch solche Hoffnungen wurden durch eine Serie neuer Experimente zunichte gemacht.“

Versöhnung von Religion und Wissenschaft

Auch der britische Kernphysiker und Molekularbiologe Jeremy Hayward von der Universität Cambridge ist überzeugt: „Manche durchaus noch der wissenschaftlichen Hauptströmung angehörende Wissenschaftler scheuen sich nicht mehr, offen zu sagen, dass das Bewusstsein neben Raum, Zeit, Materie und Energie eines der Grundelemente der Welt sein könnte“. Zusammenfassend kommt er zu dem Schluss, dass das menschliche Bewusstsein möglicherweise sogar grundlegender als Raum und Zeit sei.

Sollten sich die Thesen der Avantgarde unter den Physikern in nachfolgenden Forschungen bestätigen, dürfte dies unser Weltbild maßgeblich beeinflussen. So würden sich Naturwissenschaft und Religion fortan nicht mehr als Gegensätze gegenüberstehen. Vielmehr könnten sie sich komplementär ergänzen – geradewegs wie der rechte und der linke Schuh eines Menschen.

Bücher zum Thema Quantenphysik

Der Text enthält Exklusivauszüge aus dem gerade erschienenen Buch des Autors „Die geheime Physik des Zufalls. Quantenphänomene und Schicksal“. Verlag BoD Norderstedt, ISBN 3833474203, Preis EUR 14.90.

7 Gedanken zu „Existiert die Seele nach dem Tod – Quantenphysik liefert spannende, neue Theorien

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  • 24. September 2017 um 22:58
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    so viele Zeichnen seit mein lieber Papa weg ist…Physiker aus Paris, Universität Marie Curie, Forscher in Optik und Elektromagnetism…….ich denke trotzdem es gibt etwas. Nichts wird erzeugt, nichts verschwindet…die Seele scheint zu bleiben…sowieso, ist binaere, JA oder NEIN.

    Antwort
  • 30. November 2017 um 13:30
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    Ich weiss, das klingt jetzt krass:
    Ich hatte auch schon npaar seltsame Erfahrungen, von dennen ich jetzt nichts erzählen will.
    Aber nur soviel:
    Wenn wir hier, auf Erden, zwischen „guten und bösen“ Menschen leben (und dieses Leben kommt uns ja wirklich sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr real vor), dann wissen wir ja auch, dass wir Gesetze brauchen, damit es kein Chaos gibt und eine zumind. gewisse Vernunftsortnung gibt.
    Ich verstehe also nicht, wie soviele Menschen tatsächlich glauben können, dass es, wenn es ein Leben nach dem Tod gäbe, nicht dort auch solche Gesetze geben könnte, die Gut und Böse Entscheidungen handhaben.
    Sie sagen oft: „Ach, ja ok, das es ein Leben nach dem Tod gibt, kann ich mir vorstellen,…das es jedoch eine Hölle gibt, kann ich mir nicht vorstellen. Das ist sind doch alles Märchengeschichten.“
    <—-Ja, klar, und es sind auch alles Märchengeschichten, das zb. in Mexiko manche Drogenkartele ganze Familien auf brutalster, schmerzunvorstellbarerweise Menschen töten und quälen. Diese böse Menschen die sich für solche Taten entschieden haben gibts ja auch nicht. Alles Märchen. Wir sehen das zwar in Dokus und Nachrichten, aber das ist ja auch alles nur Märchen (vielleicht mit 3D Animationen gemacht? *lol*

    Mal im ernst Leute: Das Leben ist real und so sind böse Entscheidungen und wirklich unvorstellbare böse Taten und Leiden auch real. Und genau so sind unsere Gesetze und unvorstellbare Zustände in zb. Amerikanischen Gefägnissen wo unvorstellbare Brutalität vorhanden sind, genau so unbestreitbar real.
    Und jetzt glauben die Leute dass es nach dem Tod tatsächlich ein Leben gibt, aber sowas wie eine art Hölle (Gefägnis) für Seelen mit bösen Entscheidungen nicht gibt?

    Also, ich weiss nicht wie realistisch die meisten Menschen sind, aber angelich nicht sehr.
    Ich jedoch bin sehr realistisch und deshalb bin ich auch davon überzeugt, dass WENN, WENN, ich sage nur WENN, es tatsächlich ein Leben nach dem Tod existiert, auch dort es Gesetze gibt und Regeln.
    Wie die aussehen kann ich nicht sagen. Wie die geregelt sind, kann ich auch nicht sagen.
    Aber ich kann sagen: Das ich mir sicher bin, dass wenn es ein Leben nach dem Tod gibt, sicherlich auch da immer noch der freie Wille gibt und somit auch die Möglichkeit zwischen guten und bösen Entscheidungen noch gibt. Und somit als Fazit: Es auch gut möglich und realistisch sein kann, dass es auch da wirklich böse Seelen gibt, und somit auch Gesetze und Strafen usw. usf.
    Ich meine, wie stellen sich die Leute das vor: Man stirbt und dann ist man ewig in einer Existenzdimension wo man einfach nur freundlich ist stehts? Wo würde da der freie Geist bleiben, wenn wir Menschen bereits als real erleben?

    Daher: Ja, ich bin zwar kein Christ oder Abergläubischer, aber so unreal klingt das garnicht, dass es sowas wie Engel und gefallene Engel habe und sogar noch gibt. Und somit auch eine art Ortnung und Gesetze es gibt.
    Vielleicht sind sie nicht so wie wir sie uns kitschig immer vorstellen oder sie zu lesen sind aus den Büchern und Mhtyen. Aber vielleicht existiert auch da eine art Ortnung und Gesetz und sogar Naturgesetz, um miteinander leben zu können. Denn sonst wäre es wieder Kaos.
    Und es würde keine Rolle spielen ob man gut oder böse ist.
    Ich meine, wie soll das gehn? Das ist völlig unrealisch, sich sowas schön zu reden.

    Habt ihr euch schon mal eine Kniescheibe ausgehängt oder ein Arm gebrochen oder ein Finger oder etwas ausgehängt oder ein Messer in eurer Brust gespürt oder ein Autounfall gehabt und euch dabei derbst verletzt?
    Wenn ihr wirklich mal so schmerzen erlebt habt, wisst ihr wie real das Leben ist und wie brutal es sein kann, dass das Leben real ist.
    Somit sollte man auch wissen, das jemand aus Bosheit zu verletzen, ziemlich real ist.
    Wieso sollte sowas nicht auch nach dem Leben, in einer anderen Dimension mit anderen Naturgesetzen nicht auch möglich sein; DAS GUTE UND DAS BÖSE?
    Seit doch mal realistisch.

    Antwort
  • 27. Dezember 2017 um 18:57
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    Warum sollte so eine Dimension nach dem Tod existieren?
    In der Natur hat alles einen Grund und Zweck; nichts ist sinnlos (ausser evtl. der Mensch selbst)
    Warum sollte nach unserem Leben also ein weiteres gleichartiges Folgen?
    Ich glaube unser Körper wird atomisiert und wieder in den Kreislauf der Natur eingereiht.
    Unser Geist, unsere Seele wird ebenso eingereiht in den Kreislauf der Seelen aber ohne von dem Vorleben zu wissen. Vielleicht als neue Seele oder neue Daseinsform. Alle Erinnerungen unseres Gehirns werden gelöscht durch den Tod, wie eine volle Festplatte, die man neu formatiert. Die Demenzkrankheit ist da bereits ein Zeichen für den Tod des Gehirns, wo ja alle Erinnerungen gespeichert sind. Es gibt also kein bewusstes Leben nach dem Tod. Das Leben besteht doch nur aus Erinnerungen und wenn man den Stecker zieht, werden alle Daten gelöscht.

    Antwort
    • 20. Januar 2018 um 21:23
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      werden alle Daten gelöscht, nein eben nicht. Die natur wandelt alles um.-.-. verwendet es weiter.. nix Löschen sonst würden wir schon verhungern.

      Antwort
  • 6. Januar 2018 um 12:54
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    Hallo, liebe Leser,

    Leben nach dem Tod ist keineswegs „beinahe logisch“,
    es ist zwingend erforderlich, um Leben „im Hier“ zu ermöglichen.

    Mehr Infos und Zusammenhänge:

    http://www.annette-andersen.de
    und
    http://www.die-wahre-natur.de

    Mit herzlichen Grüßen,
    Annette Andersen

    P.S.: Zufälle gibt es in der Schöpfung nicht,
    folglich schlagen auch die Photonen im Doppelspaltexperiment nicht „zufällig“ an einer bestimmten Stelle auf…
    Kein Experiment der Welt lässt sich unter identischen Bedingungen wiederholen, auch nicht nach Sekundenbruchteilen. In jedem Moment verändert sich „die ganze Welt“, bis in die allerkleinsten Teilchen: Beim zweiten Durchlauf existiert „die Welt von gerade eben“ nicht mehr. Das Photon wird dort „aufschlagen“, wo es am meisten Sinn macht, denn:
    Was sich sinnvoll ergänzt, zieht sich an! Stets mit dem Ziel, sich zu vollenden. Wie das Leben sich im Tod – und der Tod sich im Leben, in einem ewigen Kreislauf.

    Antwort
  • 16. Januar 2018 um 23:53
    Permalink

    Ich finde das Thema sehr komplex. Ich wurde als 11 Jähriger von einem „Freund“ von einen Schlauchboot geworfen, und so lange unter Wasser gedrückt, bis ich anscheinend das Bewusstsein verlor. Jedoch war ich nicht „bewusst“ weg oder habe nichts mehr gespürt. Im Gegenteil! Es kam irgendwann der Punkt als ich, man könnte es als Aufgeben bezeichnen, sagte ich schaff es nicht, und war in schrecklicher Panik und Angst, und kam einfach nicht mehr an die Wasseroberfläche. Ich spürte wie ich begann das Wasser anstatt Luft in meine Lungen zu saugen. Es war irgendwann jedoch ein fließender Übergang in einen für mich seltsamen nicht erklärbaren Zustand. Plötzlich löste sich jegliche Panik und Angst und ich fühlte mich als würde ich langsam zum Grund des See fallen. Das Wasser fühlte sich plötzlich sehr angenehm warm , man könnte sagen kuschlig an, wie als würde man sich mit einer Decke eingehüllt vor einen brennenden Kamin setzen. Alles im Blickfeld meiner Augen wurde plötzlich Hell im gelblichen Licht. Das Licht schien augenscheinlich von oben zu scheinen, das Wasser war plötzlich sehr durchscheinend und man konnte, kein Ende oder Standort sehen, jedoch war es am Ende dieses warmen Raumes ringsherum schwarz. Aber es wirkte nicht bedrohlich, da es ja wo ich mich befand warm und hell war! Danach fand ich mich ohne jeglichen Übergang auf einer Wiese auf einer Decke direkt am Ufer des Sees wieder, wo jemand mich wiederbelebte und ich schreckliche Schmerzen im Brustkorb und den Lungen hatte, da mir das Wasser wieder „herausgedrückt“ wurde, so das ich wieder normal atmen kann, und zu Bewusstsein komme. Ich bin mittlerweile 37 Jahre alt und kann mich an diesen Tag erinnern als wäre es gestern, und bin dennoch niemanden Böse oder ähnlichen, es war anscheinend eine zu überwältigende Erfahrung. Und nein ich nehme keine Drogen oder gehöre irgendwelchen „Sekten“ oder so etwas an. Bin ein ganz normaler Typ mit Frau, Haus, Arbeit und Kindern! Daher glaube ich, selbst wenn wir zu Staub oder Atomen zerfallen, selbst jedes einzelne Atom Energie in Form Neutrinos, Quarks, usw. besitzt dieser Energie in irgendeiner Form erhalten bleibt, und sich in Verbindung mit anderen zu einen „Geist“ oder Seele formen kann, unabhängig davon ob ein Körper wie der Mensch als ganzes Wesen exestiert oder nicht. Aber das wird wohl niemals jemand heraus finden, können, dazu reicht unsere heutige Hirnleistung wohl bei weiten nicht, oder wir sind nicht bereit uns dazu zu öffen!

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