„Voices of Tomorrow“ – Neuer Release von Paranormal Attack

Paranormal Attack BildAm 20. Februar 2017 war es endlich soweit: Paranormal Attack releaste seine neue EP „Voices of Tomorrow“ und läutet damit das Jahr für seine Fans psychedelisch und übersinnlich ein. Eine gute Mischung aus Full-On, Psytrance und Progressive wartet auf Euch. Natürlich mit der üblichen Portion Live-Musik wie man sie von Paranormal Attack gewohnt ist.

Seit dem Debüt 2006, das Paranormal Attack unter dem Namen “Phenomenon” releaste, ist die Band + DJ Kooperation aus Portugal, deren DJ und Gesicht eigentlich Rui Oliveira heißt und auch unter dem Künstlernamen DJ Xangaii bekannt ist, einer der kreativsten und vielseitigsten Acts, im Bereich Psytrance / Progressive Trance geworden. Sie kombinieren sämtliche Elemente und Stilrichtungen, von Classic Rock bis hin zu klassischer Musik.

Paranormal Attack - Psytrance Band aus Portugal
Bild: Wikipedia

Absolute Klassiker sind Tracks wie „Be with you“ und „Wild“, die die Band bereits auf allen bekannten Goa Festivals weltweit präsentieren durfte und die auch bei YouTube auf mehr als 10 Millionen Views kommen. Ein Meilenstein auf ihrem Weg war der Auftritt auf dem Planeta Atlântida in Brasilien, vor ca. 50.000 Menschen.

Sehr gut gewählte Vocals, die nicht nur zur Zier da sind, sondern maßgeblich den Track und Beat definieren, ergänzt um jede Menge verzerrte Sounds, Effekte und E-Gitarre, verleihen jedem Release irgendwas „Außerirdisches“. Mit Voices of Tomorrow setzt Paranormal Attack diesem eigenen Stil sozusagen die Krone auf. Der erste Track des Albums, „Spectrum of Mind“, stieg direkt in die Beatport Charts ein.

Das beeindruckendste an den Releases ist, dass die Gruppe ähnlich wie 1200 microgram, häufig mit kompletter Crew auf der Bühne auftritt und Gesänge und Instrumentals oft live aufgenommen werden, wie dieses Video eindrucksvoll zeigt. Da haut DJ Xangaii selbst dann auch mal ein Gitarren-Solo raus, oder singt die Vocals direkt selbst ins Mikro, was ich lange Zeit gar nicht über Paranormal Attack wusste.

Der gesamte Release geht auf jeden Fall ordentlich nach vorne und wird der Bezeichnung Full-On definitiv gerecht. Gleichzeitig genügt diese Bezeichnung allein‘ jedoch nicht, um die absoluten „Outta Space“ Tracks zu beschreiben. Am besten hört einfach selbst mal rein.

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