Interview mit den Machern des Psytrance Films & Roadmovies „You Are Everything“

„Feiern ist doch was besseres als Krieg“ – DJ Dave

Es ist ein Traum, den viele von uns haben: alle Freunde & Liebsten in den VW Bus packen und zwei Sommer lang ein gutes Dutzend Psytrance Festivals in Europa und ebenso viele Länder bereisen. Lena & Matthias haben das getan, um einen Spielfilm über die heutige Goa-Szene und Neuzeit-Hippies  zu drehen, der sich wirklich sehen lassen kann – „You Are Everything„. Jetzt feiert das Roadmovie mit Doku-Charakter auf dem Achtung Berlin Festival seine Berlin-Premiere. Und obwohl das ein Heimspiel für Ost/West Film ist, sind die Macher auf euren Support angewiesen. Denn noch ist OstWest Film auf der Suche nach einem Verleiher, um bald auch einen Kinostart ankündigen zu können. Also liked die Facebook-Seite zum Film und kommentiert fleißig. Und glaubt mir, dieses Portrait der Festival-Kultur Europas ist nicht nur unterhaltsam. In den heutigen Zeiten ist es ein Statement für Freiheit, Liebe und ein grenzenloses Europa.

2011 kam Lena & Matthias erstmals die Idee, eine Doku über die Psytrance & Goa Szene in Europa zu drehen. Aber nicht so, wie man sich eine typische Doku vorstellt, sondern verpackt in einem Spielfilm / Roadmovie. Nach 100 Drehtagen, 3 Jahren Cutting und langer Funkstille kam nun, vor ein paar Wochen, der neueste offizielle Trailer heraus. Ein deutliches Zeichen dafür, dass der Film endlich bereit für die Öffentlichkeit ist. Nach einer experimentellen Vorführung auf dem Boom Festival 2016, folgen nun die ersten offiziellen Screenings – u.a. auf dem Achtung Berlin Festival. Werft einen Blick auf eine Reisereportage zu einem Thema, über das noch kaum jemand so berichtet hat: die heutige Goa Szene & Hippies der neuen Generation.

Achtung Berlin Screening Termine 2017

  • Mo., 24.04. 22:00 Uhr, BABYLON, großer Saal (Berlin)

  • Di., 25.04, 20:00 Uhr, Tilsiter Lichtspiele (Berlin)

Die Dreharbeiten in der Goa Szene

2011 ging alles los. 12 Filmschaffende machten sich auf den Weg, auf eine unvergleichliche und unvergessliche Reise durch Europa. Genauer gesagt: durch Europas Psytrance Szene. Sie besuchten u.a. die Antaris, die O.Z.O.R.A.Spirit Base, Paradise, Life Celebration, Sonica (Montenegro), Aurora (auf Samothraki), Universal Religion, Tree of Life und Boom

und noch viele mehr. Sehr viele mehr. 100 Drehtage haben sie und die Schauspieler/innen insgesamt hinter sich. Ein Großteil davon on the road.

Sie schliefen in Hotels, großen Hütten, kleinen Hütten und auch mal ganz ohne Hütten und erlebten einzigartige Landschaften & Menschen, auf ihre ganz eigene Weise. Sie gerieten in gefährliche Situationen, waren mehrmals kurz davor ihr Equipment an den Ozean oder tiefe Täler zu verlieren und sie haben sich verliebt. Im Film ineinander, in der Realität in Europa und seine Goa-Kultur. 

Fun-Fact: auch Hamburg spielt eine kleine Rolle und Neelix spielt auch mit 😉

Dass die Dreharbeiten mit den Schauspielern Eva, Adam & Grégoire, auf den Festivals, an sich dabei noch fast das kleinste Abenteuer sein sollten, stellte sich schnell heraus. Korrupte kroatische Grenzbeamte, die vier Teammitglieder inklusive Equipment des Landes verweisen wollten, weil sie nicht bereit waren, das hohe Schmiergeld zu zahlen und Fahrzeuge, die auf schlechten Straßen und Schotterwegen den Dienst versagten, sind nur ein paar Beispiele.

Mit viel Mut, Durchhaltewillen und einer gehörigen Portion Glück können die Dreharbeiten zu „You Are Everything“ nach einem Zeitraum von insgesamt 2 Jahren erfolgreich abgeschlossen werden. Die Dreharbeiten sind, wie der Film selbst, abenteuerlich, wild romantisch und voller Leidenschaft – eine Erfahrung, die das Leben der Reisenden nachhaltig verändert. Die Handlung des Films lest ihr hier.

You Are Everything Screenshot

„You Are Everything“ ist der erste Spielfilm, der den Kinozuschauer in die weltweite Open Air Festivalkultur entführt, deren Welt in bunten, hellen Bildern lebendig werden lässt und dabei die Geschichte von drei jungen Erwachsenen erzählt, die irgendwann erkennen, dass Liebe ebenso wie Freiheit keine Grenzen kennt.

Deshalb ist „You Are Everything“ weit mehr, als ein unterhaltsamer Film über Psytrance, schöne Landschaften & Dreiecksbeziehungen. Es ist ein Portrait eines grenzenlosen Europas, inklusive der wunderschönen Balkanländer. Und somit ist er in diesen Zeiten, in Zeiten der Flüchtlingswellen und des Rechtspopulismus, auch ein deutliches Statement. Es ist ein Film, der uns zeigt, wie wunderschön unsere Welt und unser Zusammenleben sein können und dass ein Miteinander, unabhängig von Herkunft, Alter und sozialer Klasse, möglich ist. Oder um es mit den Worten unseres Freundes DJ Dave zu sagen: „Feiern ist doch was Besseres als Krieg“.

Wir haben Lena & Matthias von OstWest Film zu ihrem Film und zum letzten halben Jahrzehnt ihres Lebens interviewt. Was die beiden während der spannenden Reise durch Europa und über die verschiedensten Psytrance Festivals so alles erlebt, gefilmt und gedacht haben, verraten sie hier.

Interview mit Lena & Matthias – Macher von „You Are Everything“

Moin Lena, Moin Matthias. Als ich euren Trailer das erste mal gesehen habe, war ich sofort hin und weg. Seitdem stehen wir in Kontakt und ich wollte euch unbedingt ein paar Fragen stellen. Wie sah euer Weg bis zur Idee von „You Are Everyhing“ aus? Wie kamt ihr zum Filmemachen auf der einen Seite, und zum Psytrance auf der anderen Seite?

Lena:

„Im Filmstudium wurde uns immer  gesagt: „Dreht Filme über etwas, das euch richtig auf der Seele brennt.“  Als ich im Winter 2009 durch einen sehr guten Freund Psytrance Musik für mich entdeckt habe, hat mich das in einem Moment meines Lebens erwischt, wo ich am Ende meiner Kräfte war. Die Musik hat mir die Energie zurückgegeben und mich wieder zum Leben erweckt. Als ich mit Kopfhörern in den Ohren durch die grauen gesichtlosen Straßen der Stadt gelaufen bin, in der ich damals lebte, haben mich die psychedelischen Klänge und treibenden Beats auf sonnige Strände teleportiert, wo eine bunte tanzende Menschenmenge zusammen feierte und sich für mich eine romantische Liebesgeschichte entspann. Das Gefühl der kosmischen Energie und Lebensfreude, die Psytrance in sich trägt, hat buchstäblich mein Leben verändert. Und ich bin froh, darüber einen Film gemacht zu haben. Ich bin auch froh, dass so viele Menschen uns dabei unterstützt haben, ohne sie wäre der Film niemals entstanden.“

Matthias:

„Ich bin in der Nähe von Kassel aufgewachsen, wo es schon in den 90ern einen der wichtigsten Techno-Clubs Deutschlands gab: das „Aufschwung Ost“, später dann „Stammheim“. Ich bin also eigentlich mit Techno-Musik aufgewachsen. Allerdings hat ein guter Kumpel mich bereits Ende der 90er auf einen Satellitenradiokanal aufmerksam gemacht: „Evosonic“. In einer der Sendereihen habe ich eine Musik gehört, die anders war als alles, was ich bisher kannte. Diese kraftvolle Musik, die tief in die Psyche rein geht, hat mich damals sehr fasziniert. Der Sender wurde dann relativ schnell dicht gemacht, mir blieben nur einige Aufnahmen, die ich gemacht hatte. Erst viel später habe ich die Musik über Freunde sozusagen wieder entdeckt. Und da wurde mir bewusst, dass das damals Goatrance war.“

Was war der Schlüsselmoment, mit dem Konzept für ein Psytrance-Roadmovie zu starten?

Lena:

„Es war einmal im Sommer 2010, als Matze und ich durch einen guten Freund auf einem kleinen, sehr familiären Goa-Open-Air im Siegerland gelandet sind. Die Musik kannten und mochten wir ja schon früher, aber jetzt waren wir von der Atmosphäre dort, von den Menschen, von deren Ehrlichkeit, Offenheit und ihrem friedlichen, respektvollen Miteinander so begeistert, dass wir uns sofort daran machten, einen Kurzfilm zu drehen, in dem ein Psy-Open-Air eine wichtige Rolle spielt. Dieser Kurzfilm wurde allerdings nie ganz fertig, denn bereits ein halbes Jahr später kam uns die Idee, einen langen Spielfilm zu drehen. Passenderweise saßen wir da gerade mitten auf einer Goaparty. Matze sagte, er wolle schon immer einen Roadmovie machen. Und ich meinte dazu, es soll eine Lovestory sein. Noch am selben Tag nach der Party erzählte ich Matze den Plot zur Geschichte von „You Are Everything“.“

Matthias:

„Ja, das war schon irgendwie magisch. Ich erinnere mich noch genau, wie wir nach der Party in unserer WG am Küchentisch saßen und Lena mir die Geschichte erzählte. Wir hatten bis dahin nur kurze Spielfilme unter 10min Länge gemacht. Und mir war damals sofort klar: das ist ein Stoff für einen langen Spielfilm! Und wir würden mit einem alten Wohnmobil durch ganz Europa fahren und die schönsten und größten Psytrance-Festivals besuchen, um ihn zu drehen. Das war ein unglaublich starker Impuls. Wenn wir damals gewusst hätten, was das bedeutet und wie schwer das eigentlich sein würde, ich weiß nicht, ob wir wirklich angefangen hätten. Aber wir haben es einfach getan. Nur vier Monate später war Drehstart auf dem Spirit Base Festival in Österreich.“

Ihr wart ja während der Dreharbeiten viel unterwegs, habt viel gesehen und viel erlebt. War der Psytrance-Roadtrip Anlass für den Film, oder der Film Anlass für die Reise?

Lena:

„Man könnte auch sagen, mein virtueller Psytrance-Roadtrip im Kopf war Anlass für den Film und der Film seinerseits war Anlass für die Reise. Und ja, wir haben wirklich viel erlebt, was unser Leben nachhaltig verändert hat. Vieles davon wurde nachträglich ins Drehbuch gebracht und im zweiten Drehjahr nachgedreht.“

Matthias:

„Die Drehreisen zu „You Are Everyting“ war sicher das bislang größtes Abenteuer unseres Lebens. Wir sind ja zwei Sommer über für insgesamt mehr als 100 Drehtage unterwegs gewesen, mit bis zu 12 Leuten, immer von einem Festival zum nächsten. Das war ein ganz schöner Ritt – inklusive einiger wirklich brenzliger Situationen, eine davon lebensgefährlich! Die Geschichte zum Filmdreh ist sicher genauso spannend wie der Film selbst.

Und wir sind ja erst durch die Dreharbeiten zu „You Are Everything“ so richtig tief in die europäische Psy-Festival-Szene eingetaucht. Besonders toll war es dann zu erleben, dass wir mit unserer Filmidee praktisch überall mit offenen Armen empfangen worden sind. Wir haben ganz viel Unterstützung erhalten – auch von Veranstaltern und DJs, ohne die der Film nicht möglich gewesen wäre. Und vieles hätte auch schief gehen können, wenn uns die Festival-Besucher nicht so toll aufgenommen hätten. An dieser Stelle also ein dickes Dankeschön an die gesamte Psy-Szene: Ihr seid einfach toll!“

Was versprecht ihr euch  persönlich von dem Film und auf was für eine Veränderung in der Wahrnehmung der Szene hofft ihr gesellschaftlich?

Lena:

„Ich wünsche mir, dass der Film möglichst viele Menschen erreicht, auch jenseits der Szene. Ich weiß, dass das von einigen Leuten innerhalb der Szene kritisch gesehen wird, aber ich denke auch, dass es wichtig ist, in der heutigen Zeit von den Werten zu berichten, die die Szene in sich trägt und die teilweise noch von den Hippies der 60er-70er geerbt wurden. Friedlichkeit, Toleranz, Hedonismus und ein starkes Gefühl der Gemeinschaft werden durch den Film auch an Zuschauer jenseits der Szene vermittelt. Ich möchte diejenigen, die von morgens bis abends in Büro sitzen, motivieren, ins Wohnmobil zu steigen und sich auf eine wilde Reise zu begeben. Wir haben selbst erlebt, wie einen das als Mensch verändert, wie es den Kopf frei macht für das Wesentliche. Jeder darf dazu kommen, es ist nie zu spät und auf dem Dancefloor ist genug Platz für alle.“

Matthias:

„Ja genau. Wir sind ja keine Experten. Wir haben einfach versucht, die Szene so zu schildern, wie wir sie kennen und schätzen gelernt haben – ohne Verunglimpfung aber auch ohne Verherrlichung. Der Film schildert ein Stück unserer eigenen Erlebnisse, unserer eigenen Perspektive. Und wir sind einfach der Meinung, dass ein Festivalerlebnis und auch das Erlebnis einer solchen Reise für die Menschen heutzutage eine sehr heilsame Erfahrung sein kann. Psytrance-Festivals sind ein modernes Ritual, das die Menschen verbindet und ihnen ihre Gemeinschaft vor Augen führt. Von einer solchen Form des friedlichen Miteinanders über alle gesellschaftlichen Barrieren und Vorurteile hinweg können nicht genug Menschen erfahren!“

Impressionen aus dem Film

Lena, würdest du sagen, dass die Beziehung zwischen Dave, Vera und Georg auch dem heutigen Zeitgeist außerhalb der Szene entspricht?

Lena:

„In diesem Dreieck geht es um Liebe, Freundschaft und der Kunst des Vergebens – eigentlich ewige Themen, die immer aktuell sind. Wobei man sagen kann, dass sich heutzutage, in einer Gesellschaft voller Individualisten, viele nach echter Freundschaft sehnen. Freundschaft, die solche Sachen wie Neid und Eifersucht überwinden kann.“

Die Dreharbeiten starteten ja schon vor ca. 6 Jahren. Forsch gefragt; was hat solange gedauert?

Matthias:

„Vor allem der Schnitt. Man muss folgendes bedenken: Obwohl „You Are Everything“ ein waschechter Spielfilm ist, wurde er ja eher gedreht wie ein Dokumentarfilm, mit Unmengen an Material. Normalerweise wird beim Spielfilm vorher alles minutiös geplant. Wir aber kannten zuvor nicht mal die Drehorte. Wir haben etwas gemacht, das wohl keine Produktion mit großem Budget gewagt hätte: Wir sind mit unseren Schauspielern eingetaucht in 12 reale Psytrance-Festivals in ganz Europa. Das erforderte viel Improvisation und eine ganz andere Arbeitsweise. Daher ist sehr viel Material entstanden, das zu sortieren und zu montieren sehr aufwändig war und lange gedauert hat. Außerdem fehlte zwischenzeitlich auch einfach das Geld, um Dinge wie Sounddesign, Tonmischung und Farbkorrektur zu bezahlen. Wir brauchten einen sehr langen Atem, um den Film fertig zu stellen.“

Gibt es schon eine ungefähre Einschätzung, wann wir „You Are Everything“ zu sehen bekommen? Also auch außerhalb von Filmfestspielen, wie dem Achtung Berlin Festival.

Matthias:

„Wir versuchen momentan einen Filmverleih für „You Are Everything“ zu finden, damit der Film richtig im Kino rauskommen kann. Dazu brauchen wir auch die Mithilfe aus der Szene, denn die Verleiher können sich oft nicht vorstellen, dass es wirklich viele Menschen gibt, die Festivals besuchen, Psytrance mögen und den Film gern sehen würden. Alternativ könnte der Film aber auch auf DVD/BluRay erscheinen. Nach der Premiere auf den renommierten Hofer Filmtagen ist „You Are Everyting“ nun erst mal noch auf allerlei Filmfestivals zu sehen. Die nächste Gelegenheit ist auf dem „Achtung Berlin Festival“ am 24. und 25. April. Das ist für uns ein Heimspiel und wir freuen uns sehr, den Film endlich auch der Berliner Szene zeigen zu können. In Wien haben wir noch eine Vorstellung am 19. Mai auf dem „Austrian Independent Filmfestival“. Und auch im fernen Ausland – Australien, Uruguay, USA, Kanada, Chile, Indien usw. kann man den Film auf Filmfestivals sehen. Wir werden die Termine jeweils auf unserer Facebookseite zum Film posten und demnächst geht auch unsere Website zum Film online.“

Und geht es dieses Jahr wieder auf Psytrance-Festivals?

Lena:

„Ja klar, auf zwei drei Festivals gehen wir jedes Jahr. Wir haben ja das Glück, dass es hier in der Nähe von Berlin mehrere tolle Festivals gibt. Wahrscheinlich fahren wir auch noch zur Ozora – mit ein paar Freunden und unserem Filmwohnmobil „Walter“, das ist einfach das Beste!“

Danke für eure Zeit und das sympathische Interview!

Offizielles Plakat zu You Are Everyhing
Offizielles Filmplakat zu „You Are Everything“

Inhaltsangabe zum Film

Vera und Georg, ein Paar um die 30, wollen eigentlich nur einen typisch-deutschen Ostsee-Urlaub antreten, landen dann aber auf einem Goa-Open-Air-Festival und lernen dort den Musiker und DJ Dave kennen. Noch ahnen sie nicht, dass für sie eine Reise beginnt, die ihr Leben verändern wird.

Georg, der mit mäßigem Erfolg für verschiedene Kulturmagazine schreibt, soll eigentlich nur einen kurzen Bericht über ein Open-Air-Festival abliefern und seine Freundin Vera begleitet ihn widerwillig. Doch die Festivalatmosphäre begeistert die beiden so, dass ihr neuer Bekannter, der kindlich unbefangene Musiker und DJ Dave nicht lange braucht, um das Pärchen zu überreden, ihn auf Festivaltournee quer durch Europa zu begleiten. Dave ist von Georgs Idee fasziniert, eine Reportage über Goa-Festivals zu schreiben, gleichzeitig verspürt er ein Interesse an Vera, das er sich selbst noch nicht erklären kann. Im Rausch der Trance-Festivals entwickelt sich unter strahlender Sonne, zwischen Bergen und Meer, auf der Reise nach Süden, eine intensive Dreiecksbeziehung.

Ob Georgs Reportage fertig wird, wie die Dreicksbeziehung hinführt und was wir alles über die heutige Psytrance & Festival Kultur lernen können, seht ihr im Film 😉

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