Budaya Photo-Mapping mit Beamer: psychedelische Fraktal-Projektionen für Goa Partys

Eines vorweg: wenn irgendjemand Gebäude, Menschen und Objekte ins richtige und bunte Licht rücken kann, dann Matze aka Budaya aus Berlin. Das Projection Mapping (Photo-Mapping / Photo Projection) und die fraktalen Farbspiele, welche er regelmäßig auf Goa Partys in Hamburg und anderswo mit seinem Beamer arrangiert, sind wirklich beeindruckend und haben das Potenzial, den Betrachter für einen kurzen Moment mit in eine andere, buntere Welt zu nehmen. So auch im Juice Club Ende Juli 2016, auf der Neverending Story-Party, oder auf der Villusion. Wir haben ein spannende Interview mit Matze, Infos über seine Fotokunst und jede Menge Impressionen seiner Projektionen auf Goa Partys für Euch!

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Impressionen & Geschichte des Projection Mappings

3D-Video-Mapping & Photo-Mapping hüllt zunehmend auch immer mehr Goa Partys, Clubs & Festivals in geometrische Strukturen, aus den unendlichen Weiten der fraktalen Dimension und „verschmelzen mit Raum und Zeit zur phantastischen Illusion…“, wie Budaya es auf seiner Fanpage formuliert. Auch unregelmäßige Oberflächenstrukturen, wie zum Beispiel Backsteinfassaden von Gebäuden, sind für heutiges Projektionsmapping kein Problem.

Die Projection Mapping-Technologie trat das erste Mal bereits 1969 in Erscheinung, auf der Eröffnung des Hunted Mansion Ride im Disneyland. Damals wurden mithilfe des Projektionsmappings Büsten mit individuell angepassten 16 mm Filmprojektionen illuminiert. Die Projektionen sorgten dafür, dass die Gesichter der Büsten durch Mimik zum Leben erweckt wurden. Seitdem greifen immer mehr Branchen und Künstler auf das Video Mapping zurück.

Heute nutzt Matze aus Berlin diese Technik und haucht mit ihrer Hilfe Gebäuden, Objekten und psychedelischen Locations Spirit ein. Und das Thema ist wirklich passend für die Psytrance-Szene. Während es rund um den Begriff Goa auch immer um die Verschmelzung von Körper & Geist geht, so geht es beim Projektionsmapping um die Verschmelzung von Realität und Augmented Reality. Zukünftig wird es auf Grunde weiterer Aspekte wie höhere Auflösung, Interaktion uund Echtzeit-Rendering immer weniger von der analogen Realität zu unterscheiden sein.

Durch die Weiterentwicklung der Projektionstechnik, was intensivere Helligkeit und eine höhere Auflösung der Videoprojektoren ermöglichte, war es ab Mitte der 2000er Jahre so weit, dass Videomapping auch im Außenbereich einsetzbar war. Gleichzeitig wurde diese futuristische Kunst auch in der Street-Art-Szene populärer und ließ so die Grenzen zwischen Realität und Imagination verschwinden. Ganz im Sinne der Disney Studios. Und im Sinne der Goanauten und Goaelfen, die ihre Sinne ebenfalls gerne auf eine psychedelisch audiovisuelle Reise schicken. Auch die Musik der Artists, wird durch diese Technik auf psychedelische Weise in Szene gesetzt, in dem sie durch synchronisierte Visual-Universen untermalt wird. Wie das Ganze bei Budaya aussieht, zeigen euch ein paar Impressionen seiner Lichtkunst.

Fantasievolle und plastische Projektionen von Budaya
Fantasievolle und fraktale Projektionen von Budaya

Fassaden mit Photo-Mapping verwandeln

Interview mit Matze Moonray – Budaya Mastermind

Matze ist auch am DJ Pult unterwegs
Matze ist auch erfolgreich am DJ Pult unterwegs – ein echtes Multi-Talent

Zwar kommt Matze selbst nicht aus Hamburg, er illuminierte aber im letzten Jahr öfter mal Veranstaltungen unserer hanseatischen Tanzgemeinde, wie die Neverending Story im Juice Club. Deshalb gehört er definitiv ins GOAZIN und ich hoffe, dass wir ihn in Zukunft noch öfter bei uns begrüßen dürfen. Die Chance dürfte sich für den 36-jährigen zweifachen Familienvater, nach den sympathischen Antworten im Interview, definitiv erhöhen. Wenn ihr also noch auf der Suche nach ein paar atemberaubenden Projektionen und psychedelischen Deko-Elementen für die nächste Goa Party in Hamburg seid, nehmt Kontakt mit mir auf und ich leite eure Anfrage weiter. Oder ihr kontaktiert Budaya auf Facebook. Ihr werdet auf einen wirklich freundlichen Menschen und ein Fan dieser Szene treffen, der es definitiv verstanden hat, seine Kreativität und seine Lebensphilosophie in ein einzigartiges eigenes Kunstprojekt zu übertragen. Und das neben seinem Beruf im sozialpädagogischen Bereich einer Berliner Ganztagsschule.

 

Geometrische Strukturen aus den unendlichen Weiten der fraktalen Dimension verschmelzen mit Raum und Zeit zur phantastischen Illusion… – Budaya

Moin, Matze – wie genau organisierst du deine Projektionen bzw. fraktalen Arrangements?

„Moin Ihr Lieben, zuerst möchte ich mich für die netten einleitenden Worte bedanken! Ich freue mich jedes Mal riesig über positives Feedback zum Projekt Budaya. Das Projekt an sich gibt es auch noch gar nicht so lange, gerade mal etwas mehr als ein Jahr. Es gibt viele Ideen und Anregungen für das Projekt, die auf ihre Umsetzung warten… es bleibt also spannend! Aber kommen wir auf die eigentliche Frage zurück…

Die Organisation und Herangehensweise umfasst viele Punkte, die für eine gelungene Installation wichtig sind. Als erstes muss ein Projektionsbild kreiert werden, wobei grundsätzlich alle von mir erzeugten Bilder auf Mandelbrot- oder Juliafraktalen basieren, also einer höchst komplexen und sehr farbenfrohen Grafik, welche einen rein mathematischen Ursprung hat. Ich verwende bewusst Fraktalgrafiken, weil sie durch ihre endlosen Windungen und Schnörkel ästhetisch und zugleich verzaubernd psychedelisch wirken. Sie nehmen den Zuschauer mit auf eine visuelle Reise in die unendlichen Tiefen des fraktalen Raumes und lassen seine sichtbaren Grenzen mit der Phantasie der Zuschauer verschmelzen.

Für meine Installationen greife ich jedoch nicht einfach zu irgendeinem Bild, sondern suche oft sehr penibel nach den passenden Projektionsmotiven, für die jeweilige Räumlichkeit. Jeder Raum hat durch seine Größe und Höhe einen eigenen Charme, der durch die Projektion hervorgehoben werden möchte. Jede Projektionsoberfläche hat durch ihre Farbe und Struktur wiederum eine ganz individuelle Beschaffenheit, die Einfluss auf die Qualität des projizierten Bildes hat. Die eigentliche Herausforderung besteht also darin, die Räumlichkeit mit ihren Dimensionen unter Berücksichtigung ihrer individuellen Projektionsflächen harmonisch in Scene zu setzen.“

Woher nimmst du Ideen & die Kreativität für die fraktalen Motive und Muster?

„*Lach*… Das frage ich mich manchmal auch! Für aktive Kreativität im künstlerischen Sinn war in meiner Kindheit leider wenig Platz. Im halbfertigen Ostberliner Neubauviertel herrschten um die Jahre der Wendezeit keine guten Bedingungen für expressionistisches Agieren. Doch während meiner Handwerksausbildung zum Glaser, wo ich den Bereich Kunstglaserei durchlaufen musste, änderte sich dies schlagartig. Hier wurden die ersten wirklich kreativen Prozesse in Gang gesetzt, die sich ab diesem Zeitpunkt quasi mehr oder weniger verselbstständigten. Aber kommen wir ins Hier und Jetzt zurück…

Symbiose aus Fraktalprojektion und Bilddatei

Bis zum Sommer dieses Jahres habe ich für meine Projektionen ausschließlich knallig bunte Fraktale verwendet. Doch schon lange hatte ich den Wunsch, Fraktale mit Bilddateien zu kombinieren und alles mittels verschiedener Techniken verschmelzen zu lassen, um den psychedelischen Effekt der Projektion noch zu verstärken. Während meiner dreimonatigen Elternzeit (in der ich keine Aufträge angenommen habe) arbeitete ich nebenbei intensiv an der Umsetzung dieser Idee und bin mit den ersten Bildern sehr zufrieden. Viele meiner Ideen und Bilder entstehen im Workflow, oft sehr spät in der Nacht. Sie sind ein Potpourri aus Eindrücken, die ich auf den unterschiedlichsten Psy-Events, auf längeren Reisen oder in erweiterten Bewusstseinszuständen empfing. All diese Eindrücke haben mich inspiriert und finden sich somit in meiner Arbeit wieder.“

Wie bist du auf die Idee gekommen und wie sahen die ersten Schritte aus?

„Den Wunsch, Räume mit bunten Projektionen zu fluten, bekam ich auf einem Neujahrsevent in Berlin. Dort hat ein von mir sehr geschätzter Künstler, eine riesige Kesselhalle mit wunderschönen Projektionen nahezu lückenlos verzaubert. Und da war es geschehen… Das wollte ich auch für mich zu Hause oder für eigene Feiern haben. Doch hat es noch weitere sechs Jahre gedauert, bis ich mich intensiv auf die Suche nach derartigen Möglichkeiten gemacht habe. Im Netz bin ich auf jemanden gestoßen, der mir Bilder von Fraktalen auf entsprechendem Projektionsmedium verkaufen konnte. Da ich zu dieser Zeit als Dj öfter im Berliner Club R19 spielte, fragte ich den Veranstalter, ob ich meinen ersten Projektor zu einer Veranstaltung mitbringen sollte. Als ich den dort installiert habe, war die Wirkung auf alle Anwesenden so positiv, dass ich von dieser Veranstaltung an quasi immer automatisch ein Doppelbooking (Dj & Visual) in der Tasche hatte. Von der Gage habe ich mir neues Equipment gekauft und so hat sich das alles fortlaufend entwickelt. Natürlich habe ich an der einen oder anderen Stelle auch Glück gehabt, aber das gehört im Leben dazu! Nach einiger Zeit habe ich angefangen, meine Bilder selbst zu erarbeiten und wurde dadurch komplett unabhängig…“

Wer bist du und was machst du, wenn du nicht an deinen Projektionen arbeitest?

„Mein Name ist Matthias, ich bin Gründer und kreativer Kopf von Budaya, spiele progressive Psytrance unter dem Namen Dj Moonray, ich bin 36 Jahre alt und wohne in Berlin. Ich arbeite als Erzieher im sozialpädagogischen Bereich einer Berliner Ganztagsgrundschule, habe eine Familie mit zwei süßen Kindern (3 Jahre und 3 Monate) und seit fast 20 Jahren die liebste und verständnisvollste Frau der Welt an meiner Seite.“

Wie kommt man von der Pädagogik zur Lichtshow auf Elektro Partys? Oder war es anders herum?

„Nun die Reihenfolge ist theoretisch richtig, denn ich habe erst nach Abschluss meines Studiums mein Projekt gegründet. Trotz der guten Resonanz war es für mich immer wichtig, stets ein festes Standbein in Form einer festen Anstellung zu haben. Das ist zwar manchmal mit Familie, Projekt und allem Anderen etwas stressig aber noch passt alles unter einen Hut.“

Was sagen deine Kids zu deinen Shows?

„Nun, die Größere stand schon mehrere Male mit mir auf dem Balkon, wenn ich neue Bilder an der Wand der gegenüberliegenden Volkshochschule getestet habe. Sie findet das jedes Mal total cool!“

Wie viel muss ein Veranstalter oder ein Fan ungefähr investieren, um seine Party in deinem Arrangement erstrahlen zu lassen?

„Das ist sehr unterschiedlich. Es kommt definitiv auf den Rahmen der Veranstaltung und die Anzahl der Projektionsflächen an. Das ist sehr individuell, daher kann ich Euch keine direkten Zahlen nennen. Veranstalter die Interesse haben, schreiben mich bitte an und dann wird das relativ fix geklärt!“

Was war bis jetzt deine Lieblings-Projektion und für wen hast du sie organisiert?

„Meine Lieblingsprojektion… schwer zu sagen, weil in all meinen Projektionen viel Herzblut steckt! Schöne Projektionen sind für Oli, Dean & Viona (OV-Silence) im Juice Club, für Arnox (Kopf von Question of Prog) im Terrace Hill (Hamburg), für Stefan (derLoth) im Weißen Hasen und in einer Bucht (Berlin) und für die Jungs von Progressive Calling (Robin&Robert) und die Atra Scientia Crew jeweils im Postbahnhof Berlin entstanden.“

 

Budaya im Juice Club

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Budaya verzauberte im Juli die Gäste des Hamburger Juice Clubs

 

Für 2017 habe ich noch Termine frei!

Du wirst ja wahrscheinlich auch nicht nur für Partys gebucht. Welche Branchen und Personen sind denn noch so an deiner Kunst interessiert?

„Bisher wurde ich ausschließlich von Veranstaltern des Berliner- und Hamburger Nachtlebens gebucht. Jedoch habe ich einen neuen „Geschäftszweig“ im Auge, der aber noch komplett in der Planungsphase steckt. Falls es ein erneutes Interview in zwei Jahren geben wird, gibt es hier bestimmt einiges zu berichten.“

Bist du gut ausgelastet, oder hast du noch Zeit für neue Aufträge im kommenden Jahr?

„Für 2017 habe ich noch Termin frei! Eine Aufstellung der bisherigen festen Bookings, findet sich auf der Facebookseite von Budaya.“

Gibt es schon feste Termine, zu denen wir dich in nächster Zeit antreffen können?

„Ja, klar… Die nächsten zwei Termine sind folgende:

Am 26.11. bin ich in Röbel/Müritz für die Psychedelic Dedication VA gebucht. Dort werde ich nahezu die komplette Veranstaltungshalle sowie die Bühne illuminieren…

Und am 02.+03.12. wird eine Bucht in Berlin illuminiert (VA nur über persönliche Einladung)

Hier findet am 02.12. die Panta Rhei von Stefan (der Loth), und am 03.-04.12. die Clubnacht der Bucht statt.“

Matze Moonray auf der Day Experience
Matze Moonray auf der Day Experience

Auf deinem Facebook Profil habe ich gesehen, dass du auch Musik machst. Magst du was darüber erzählen?

„Wie weiter oben schon angesprochen, bewege ich mich als Dj im Genre „Progressive Psytrance“…  2006 habe ich mit dem „Auflegen“ begonnen und sehe das bis heute als mein persönliches Tor zu einer anderen Welt. Wenn ich spiele, tauche ich in meiner eigenen Phantasiewelt ab und fühle mich frei und unbeschwert. Ich liebe es!

Progressive Psytrance hat als Genre ein recht breites Spectrum, von hart bis zart. Mein Sound ist immer druckvoll und treibend, seltenst OffBeat und nie allzu sehr verspielt. Bei meinen Übergängen achte ich stets auf das richtige Timing, so dass der kommende Track bestmöglich während des Übergangs gepusht wird und zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle druckvoll loslegen kann.“

Wo kann man dich denn demnächst mal als DJ erleben?

„Meine nächsten Gigs sind am 20.01.2017 und am 03.02.2017, beide bei euch in der Hansestadt. Dort bin ich am 20.01.2017 im Catonium auf der „Otherworld und am 03.02.2017 auf der „Four Years The Neverending Story“ im Juice Club zu hören. Auf beide Gigs freue ich mich riesig! Deko gibt es natürlich auch zu sehen!“

Was bedeutet GOA, oder elektronische Musik dir eigentlich persönlich, unabhängig von der Perspektive als kreativer Kopf in dieser Szene?

„Das gesamte Genre „Psytrance“ bedeutet für mich Freiheit, Harmonie, Einheit mit allem, Liebe, Gutmütigkeit und vor allem das gedankliche Los- und Treibenlassen! Wenn ich mit dem Genre in Kontakt komme schwingt immer ein Vibe der gerade beschriebenen Nomen mit. Das fühlt sich soooo wunderbar an!“

Erzähle uns von deinem schönsten Erlebnis in Hamburg.

„Das war am Samstag den 30.07.2016 gegen Mittag, als mein bester Freund Sven und ich uns bei einem kleinen Bäcker einen leckeren Milchkaffee gekauft haben und uns zufrieden auf der Bank vor dem Bäcker niederließen. Es war der Tag nach meinem letzten Dekoauftrag im Juice Club, direkt vor meiner dreimonatigen Eltern- (Aus-)zeit. Wir haben bei schönem Sonnenschein und lecker Kaffee noch einmal die gelungene Deko und mein Dj-Set Revue passieren und uns dabei von der Sonne mit Energie aufladen lassen. Das war für uns ein besonderer Moment voller Glück und Zufriedenheit!“

Wie ist der Juice Club eigentlich auf dich aufmerksam geworden bzw. O.V. Silence und wie würdest du die Zusammenarbeit beschreiben?

„Auf mich aufmerksam geworden ist Viona die Freundin von Dean, beide treten als das Dj-Team Duplexity auf. Viona hat einen meiner ersten Deko-Posts auf Facebook gesehen und dabei gleich an die Veranstaltungsreihe von Dean (The Neverending Story) gedacht und mich angeschrieben. Nach einem kurzen Austausch hat sie mich an Dean vermittelt und dann wurde auch schon das erste Booking im Juice vereinbart. Später habe ich Oli, den Kopf des Label OV-Silence & Juice Club, kennengelernt. Ich sehe die Zusammenarbeit mit Dean, Oli und Viona, als sehr zuverlässig und freundlich an und weiß das sehr zu schätzen! Ich habe leider auch schon ganz andere Veranstalter bzw. Clubbesitzer kennengelernt, aber das ist eine andere Geschichte…“

Sehen wir dich demnächst mal wieder bei uns an der Elbe?

„Vor dem 20.01.2017 wird das voraussichtlich nichts. Aber wer am 20.01. ins Catonium kommt, der darf sich garantiert auf einen Augen- und Ohrenschmaus freuen!“

 

Danke für das Interview!

 

Fragen an Matze oder Goazin.de?

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